Die Geschichte des Ski-, Bike- und Wandergebiets Schöneben-Haideralm
Tradition und Weitblick in Südtirol
Alles begann im Jahr 1930 mit der Erschließung der Berge rund um den Reschen- und Haidersee. Die Begründer des Skiclubs Reschen, gleichzeitig Skipioniere der ersten Stunde, errichteten die Rojer Skihütte und legten damit den Grundstein für die Entstehung des Skigebiets am Reschensee. Zwanzig Jahre später, im Jahr 1953, wurde der erste Skilift eröffnet. Schöneben und die Haideralm wurden somit zu einem bedeutenden Ziel für Skiurlaub in Südtirol. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Gebiet nicht nur zu einer der beliebtesten Winterdestinationen, sondern auch zu einem bekannten Domizil für den Bike- und Wanderurlaub.
Ab der Wintersaison 2026/27 startet die neue Umlaufbahn Piz-Schöneben mit modernen 10er-Kabinen und bringt noch mehr Komfort und kurze Wartezeiten. Die Talstation erstrahlt in neuem Glanz mit einem freundlichen Kassenbereich, modernen Büroräumen und einem größeren Skidepot. Auch an der Bergstation wird das Gebäude komplett erneuert.
Die Jochbahn, eine neue kuppelbare 6er-Sesselbahn, ersetzt seit 2010 die noch verbliebenen Schlepplifte und die Talabfahrt in Schöneben wird erweitert. Im Herbst 2017 wird der neugewählte Verwaltungsrat von sieben auf neun Mitglieder aufgestockt und die Haider AG in die Schöneben AG eingegliedert. Im Frühjahr 2018 entsteht eine Verbindungspiste zwischen St. Valentin und Schöneben sowie die Erlebnisabfahrt und die Höllentalabfahrt.
Die neue kuppelbare 6er-Sesselbahn „Fraiten“ ersetzt nun die beiden Doppelschlepplifte beim Skihaus. In einer dreijährigen Überarbeitung des Skipistenplans werden zwei Varianten für eine Verbindung zwischen Schöneben und Haideralm ausgearbeitet und von einer Fachkommission geprüft. Ab 2005 folgen wichtige Erweiterungen des Skigebiets, darunter der Ausbau der Talabfahrt sowie neue Pisten in Rojen und am Zwölferkopf.
Die Liftanlagen werden elektrifiziert und zusätzliche Garagen für die Pistenraupen gebaut. Zudem werden das Iglu an der Talstation und eine Skiservicestation errichtet. Der Landesskipistenplan wird überarbeitet und der Entscheid für einen Zusammenschluss der Skigebiete Schöneben und Haideralm gefällt. Es folgt eine enge Kooperation zwischen den drei Skigebieten Schöneben, Nauders und Haideralm mit insgesamt 30 Liftanlagen und 110 Pistenkilometern. Die Skigebiete bauen eine effiziente Skibusverbindung auf und legen einen Etat für einen gemeinsamen Werbeauftritt fest.
Im Jahr 1980 werden eine leistungsstarke Liftanlage mit höherer Beförderungskapazität sowie die beiden Pofel-Lifte I und II errichtet. Es folgt die Umwandlung der Schöneben–Rojen GmbH in eine AG und die Aufnahme der Gemeindeverwaltung als Gesellschaftsmitglied. Gleichzeitig wird der Verwaltungsrat neu gewählt: Oswald Folie wird Präsident, Dr. Hans Waldner Vizepräsident. Im Jahr 1982 wird das Schöneben Restaurant gebaut. Im Jahr 1989 wird die neue Umlaufbahn von Piz nach Schöneben samt einer verbreiterten Abfahrtspiste feierlich eingeweiht.
1975 wird der Tellerlift durch eine Doppelankeranlage ersetzt. Im Juni 1979 tritt das Skigebiet Schöneben–Rojen der „Interessensgemeinschaft der Lift- und Seilbahnbesitzer der Ortler Skiarena“ bei.
Die Errichtung von drei neuen Liftanlagen macht das Jahr 1960 für die Entwicklung des Skigebiets Schöneben–Rojen besonders bedeutsam. Eine der neuen Anlagen führt von Reschen auf die Pleisen und ins Rojental, eine weitere Bahn von Graun auf den Endkopf/Joggl und die dritte von St. Valentin auf der Haide bis zur Haideralm. Zwei Jahre später wird der Gondellift auf die Haideralm in Betrieb genommen. 1965 folgt der Bau des Tellerlifts vom Skihaus aus. Eine technische Besonderheit: Die Anlage wird als erste überhaupt von einem VM-Motor der Marke Leitner angetrieben.
Am 1. Jänner 1953 wird die erste Aufstiegsanlage auf dem Klopairer Schuttkegel in Betrieb genommen. Im Jahr 1956/57 folgt die Inbetriebnahme des zweiten, 1960 jene des dritten Klopairer Skilifts.
Besondere Bergerlebnisse im Skigebiet Schöneben-Haideralm
Unsere Auszeichnungen
Qualität, Sicherheit und Gastfreundschaft stehen bei uns an erster Stelle. Unsere Auszeichnungen bestätigen unseren hohen Qualitätsanspruch und motivieren uns, das Ski-, Bike- und Wandergebiet Schöneben-Haideralm kontinuierlich weiterzuentwickeln.